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Unsere Position liegt im Schnittpunkt von Pflichtschulen, erweiterter Bildung und Berufswelt
als „Brückenfunktion“ für konkrete Kooperationen und für die zukünftige Berufswahl.

Vom Anfang an stehen Leitbilder im Zentrum unserer Aktivitäten

Die Jugend erweitert mit Theorie- und Praxiserfahrungen ihre Sicht auf unsere technikorientierte, moderne Welt im individuell-ganzheitlichen Rahmen mit besonderen Schwerpunkten und Regeln:

„Learning by doing“, „Lehrlinge als Lehrer“, Neugierde, Freude, Ausdauer, vor allem „ICH will...“, finden in den Projekten und Kooperationen konkrete Anwendungen. In den einzelnen Aufgaben entstehen interdisziplinär Synergieprozesse: Fachwissenschaftliche, ökologische und ökonomische Aspekte untermauern schrittweise die Einsicht und das Wissen um die Notwendigkeit der globalen Venetzung und ihrer weitreichenden Komplexität im Detail und im Ganzen. Die Teilnehmer qualifizieren sich so, vielschichtig fundiert, in zukünftigen Berufsperspektiven und erweitern ihr Persönlichkeitsprofil.

Von einer Idee bis zum innovativen Produkt ist es ein sehr langer Weg für einen Einzelnen – in unserem Team wollen wir das abkürzen, realistisch und doch machbar erleben. Ästhetische, historische und ethische Dimensionen werden dabei in kreativen Kontexten einerseits als Grundlagen menschenwürdigen Lebens erfahren, andererseits selbst neu mitgestaltet.

So sind wir für das gesamte Vorhaben auf Wohlmeinende, Helfer und Sponsoren angewiesen, um es zukunftsfähig zu erhalten. Wir freuen uns über konstruktive Kritik und jede weiterführende Kommunikation auf unserem Weg.

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